BÖF Trainerteam, ein Team für die Jugend
Aus unserem Berufsleben wissen wir, Aus- und Weiterbildung ist wichtig !
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Erfahrung als Tänzer sammelte Smits als Solist bei diversen Tanzcompanys, wie Introdans und Conny Janssen danst…
In Kärnten trat er u.a. bei der Musicalgala „It´s Showtim“e auf der Seebühne Klagenfurt, sowie im Oper „Manon“, „Rocky Horror Show“, die Operette „Die schöne Helena“ und in „Sunset Boulevard“ am Stadttheater Klagenfurt auf.
Auf der Musicalbühne war Smits weiters in u.a. „A Chorus Line“, „Cats“, „La Cage aux Folles“, „Gambler“ und „Blood Red Roses“ zu sehen. Dirk Smits wirkte neben verschiedenen Fernsehauftritten auch im Film „Horror Vacui“, sowie bei der TV-Weltpremiere des Balletts „White Streams“ mit. Er choreografierte u.a. das Musical Rattenfänger, die Opern „Dreamland“ und „Jamfactory“, sowie zahlreiche Bälle, Faschingssitzungen und Modeschauen.
Seit 2014 produziert Smits mit seinem Betrieb Musicalfactory Kärnten Shows und Musicals wie zum Beispiel die Musicals: „Verliebt, verlobt, verkrampft nochmal“, „Cabaret“, „La Cage aux Folles“ und „Charleys Tante“ sowie die Schlagershows: „Souvenirs, Souvenirs“, „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“, „Steck dir deine Sorgen an den Hut“ und ab den 01.10.2020 „Komm und bedien dich“ im Volxhaus in Klagenfurt. Weiter tretet Dirk als Sänger in ganz Österreich in Gala- und Musicalshows auf. Smits kreierte In Zusammenarbeit mit der Werkskapelle Ferndorf das Musical „Die Saat des Satans“ (Konzept/Regie/Choreografie und die Hauptrolle Ciske) und in Zusammenarbeit mit der Montessorischule de la Tour in Klagenfurt die Musicals „Löwen wie du und ich“ und „Wär ich doch groß“ (Buch-Regie und Choreografie) wofür Smits den Gesundheitspreis 2018 der Stadt Klagenfurt verliehen bekam.
Smits ist immer wieder als Tanzlehrer an diversen Musical- und Ballettschulen in In- und Ausland tätig.
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Jägerweg 26
9551 Bodensdorf
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Österreich
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In der Nachkriegszeit formierten sich einige Männergruppen, sowie Damengruppen zu Garden die nicht für Militärzwecke herangezogen worden, sondern den Zweck der Unterhaltung der Mitmenschen im Fasching verfolgten.
Schon 1968 wurde eine Damengruppierung zu Unterhaltungszwecken formiert. Anders als heute bestanden die Tänze aus einfachem Marschschritten, einfachen Platztausch, welche dem ehemaligen Militär abgeleitet waren und diese wurden mit einer Musik, die meist von der jeweiligen Blasmusikkappelle gespielt wurde, bei Veranstaltungen (Bällen, kulturellen Anlässen, etc.) vorgeführt. Diese sind auf die Revuetheater der 1920er und 1930er Jahre zurückzuführen.
In der Entwicklung der Geschichte, wurde aus dem Gardetanz der heutige Gardetanzsport. Immer mehr Akrobatik, wie z.B. Sprünge, fließen in die Tänze der Garde ein. Ebenso das Schauspiel auch Showtänze oder Schautänze genannt. Daraus haben sich einige Standardbewegungen und Standardbezeichnungen ergeben.
Im Jahr 1988 hat der Bund Österreichischer Faschingsgilden, diese Entwicklung aufgegriffen und in Lambach (OÖ) das 1. BÖF Gardetrainerseminar veranstaltet. Bis heute können einige Trainer noch von diesem einmaligen Erlebnis berichten.
Die Aus- und Weiterbildung unsere Trainer und Tänzer liegt uns besonders am Herzen.
Seit 1993 findet daher jährlich das BÖF Gardetrainerseminar mit Trainerinnen vom BDK (Bund Deutscher Karneval) statt. Mit Freude konnten wir feststellen, dass unsere Trainerinnen und Trainer nicht nur viel lernen, sondern auch einiges aus den Seminaren mitnehmen, dadurch haben sich viele bereit erklärt, als Ausbildungstrainer für den Bund Österreichischer Faschingsgilden tätig zu werden.
Nicht nur unsere Trainer erfreuen sich an einem Ausbildungsprogramm, auch unsere Tänzer hatten erstmals im Jahr 1989 die Möglichkeit ein Seminar zu besuchen. Als „Gardeseminar“ wurde ein zweitägiges Seminar benannt, in dem die interessierten Tänzer nicht nur Schrittkombinationen erlernt, sondern auch die Möglichkeit haben sich mit anderen Garden auszutauschen und Freundschaften zu knüpfen. Wie auch hier haben sich die Bedürfnisse der Gilden und Tänzer geändert, so wurde 2016 erstmals die TANZTAGE veranstaltet. Bei den Tanztagen wird nicht mehr nur der klassische Gardetanzsport vermittelt, sondern durch externe Referenten auch neue Tanzarten (z.B. Modern Dance, Line Dance, Jazz Dance, etc.) Aber nicht das Tanzen steht bei dieser Veranstaltung im Vordergrund. Hier steht Kommunikation und Miteinander im Vordergrund auch Gemeinschaftsspiele, Wanderungen, Workshops etc. werden an diesen zwei Tagen durchgeführt.
Tanzen ist mehr als nur Tanzen.